Psychosomatik

Psychosomatik

Die Einheit

Körper, Geist (Verstand und Unbewusstes = Schatten) und Seele wirken zusammen.

Die Wechselwirkung

Alle körperlichen und geistigen Erscheinungen haben einen Bezug zum seelischen Bereich – und umgekehrt.

Die Seele kann sich in unserem Körper und durch unseren Geist zum Ausdruck bringen, Sie kann aber auch weitgehend, wie es bei den meisten Menschen wohl der Fall ist, unbeachtet bleiben und „verkümmern“.

Jesus nannte dazu das Gleichnis vom reichen Kornbauern. Dieser baut immer größere Scheunen, weil sein Geschäft so gut läuft. Doch als er stirbt wird es offenbar: Für seine Seele hat er nichts getan in seinem ganzen Erdenleben, was Bestand hat bei Gott.

Die meisten Menschen sind – immer noch, obwohl sie es wirklich nach Jahrtausenden Menschheitsgeschichte besser wissen könnten – überwiegend mit ihrem Körper und mit ihrem Verstand beschäftigt. Sie meinen, sie sind Körper und Verstand; und das sei alles.

Wir können aber die Bedürfnisse der Seele im Körper und in unserem Denken beachten.

In der Therapie haben wir diese Wechselwirkungen zu berücksichtigen.

So kann die Behandlung und der Prozess der Heilung vollständiger werden.